Go Namibia

"Hier, ganz in der Nähe von meinem Standort, gibt es immer eine Entfernung – einen Raum, ein Dazwischen, die endlosen Horizonte…
Hier bin ich allein, doch hierher gehöre ich.
"
Adaptiert von Jan McCallum

Adaptiert von Jan McCallum
Große Katzen, wüstenangepaßte Elefanten, schwarze Nashörner und viele mehr ziehen durch eine Landschaft von windverwehten Dünen, welche sich abwechseln mit verwitterten Canyons, deren Wände aus farbenreichem vulkanischem Fels bestehen, und langen Bergketten. Schiffwracks liegen verlassen an den Stränden neben den verblichenen Knochen von Walen und Robben noch aus jener Zeit, wo die Walindustrie aktiv war. Von hier aus gelangen wir in den längsten ununterbrochenen Sandstreifen der Welt, die Kalahari-Wüste, welche dank geringen regelmäßigen Regenfällen bewachsen ist von einer Vielzahl von Bäumen und Sträuchern und im Frühling sogar bedeckt von einem Teppich aus Blumen und Gras. Hier führt einen die das Gefühl bereichernde und befreiende Stille in eine nur als spirituell zu beschreibende Erfahrung. Es ist das Land der stolzen San-Buschmänner, deren uraltes Wissen ihnen ein Leben in völliger Harmonie mit ihrer natürlichen Umgebung erlaubt.
Rote Dünen, weite Ebenen und bizarre Berge formen die faszinierende Landschaft zwischen der ungastlichen Namib-Wüste und der unteren Ebene. Unsere Reise führt uns von hier in eine Landschaft von abstrakter Schönheit mit Dünen in Schattierungen von Aprikose, Orange, Rot und Hellbraun, die enorme Höhen erreichen, von denen aus man atemberaubende Blicke genießt, und nach Deadvlei, eine gespenstische Landschaft aus getrocknetem weißem Lehm, hervorgehoben durch die Skelette alter Camelthorn-Bäume. Die Himba, ein Volk von großen athletisch gebauten Menschen, reiben sich ihre Körper mit rotem Ocker und Fett ein, um ihre Haut gegen das Klima zu schützen. Wüstenangepaßte Elefanten haben spezielle Verhaltensmuster, um in dieser Umgebung zu überleben.

Namibia empfehlen wir als Reiseziel besonders unseren Gästen, die bereits wiederholt den afrikanischen Kontinent bereisen. Marlies Gabriel stammt selbst aus Namibia und empfiehlt jedem Besucher die schönsten Plätze zur besten Reisezeit aus ihrer eigenen persönlichen Erfahrung. Die Kombination der im folgenden genannten Destinationen und Komplettorganisation ihrer Reise zu den verschiedenen Orten im Land ist in dieser Form nur über The African Embassy Safaris buchbar.

Auf unseren Safaris gibt es für jeden unserer Sinne etwas Besonderes:

  • Etosha Nationalpark: Eine endlose flache Pfanne von silbern leuchtendem Sand dominiert die östliche Gegend des Parks, während sich im übrigen Gebiet einige Sträucher, Grasebenen und hügelige Waldflecken befinden. In der trockenen Jahreszeit drängen sich Zehntausende von Tieren um die Wasserlöcher – Elefanten, Giraffen, Nilpferde und Löwen, sogar Leoparden und Geparden und viele mehr.
  • Okonjima / Cheetah Conservation Fund: Rote Dünen, weite Ebenen und bizarre Berge sind zu finden in der ungastlichen Landschaft der Namib-Wüste und im inneren Plateau. Hier kommen wir nach Sossusvlei und Deadvlei, wo sich die höchsten Sanddünen der Welt befinden. Klettert man hinauf, so hat man einen atemberaubenden Blick auf das gesamte Gebiet. Die beste Zeit, Sossusvlei zu besuchen, ist bei Sonnenauf- oder untergang wenn die Dünen spektakuläre Farben reflektieren – braun-orange, rot und dunkelmauve.
  • NamibRand: Dieses Reservat wurde gegründet, um die Ökologie und das einzigartige Wildleben im Südwesten der Namib-Wüste zu schützen. Dies ist von ganz besonderer Wichtigkeit, um die Migrationsrouten der wilden Tiere offenzuhalten und die Biodiversität zu schützen. Man kann hier praktisch alle Aspekte der Namib-Wüste bewundern – Sand- und Kieselebenen sowie Landstriche mit Savanne wechseln sich ab mit Bergketten und bewachsenen Dünengürteln.
  • Skeleton Coast / Damaraland / Kaokoveld: Die schönen, jedoch trockenen und harten Attraktionen dieser Gegend tragen Namen wie “Verbrannter Berg”, “Versteinerter Wald” und “Skelettküste”. Dieses riesige harsche Gebiet erstreckt sich im Nordwesten des Landes, und selbst Menschen und Tiere haben sich den Gegebenheiten dort angepaßt. (folgt in Kürze)
  • Kunene Delta: Die Landschaften in dieser nordwestlichsten Region Namibias bieten spektakuläre Wüstenberge, Schluchten, Ebenen und jahreszeitlich Wasser tragende Flüsse. Diese sind auch der Fokus der wilden Tiere – wüstenangepaßte Elefanten und Nilpferde, doch auch Giraffen, verschiedene Antilopenarten und sogar Löwen. Das Gebiet beheimatet drei ethnische Hauptgruppen – die Damara, die Herero und die Himba, welche alle ein reiches kulturelles Erbe aufweisen. (folgt in Kürze)
  • Caprivi: Caprivi ist ein enger Landstrich im äußersten Nordosten Namibias. Dieser erstreckt sich wie ein Finger weg vom Rest des Landes und teilt Grenzen mit Angola, Botswana, Zambia und Zimbabwe. Es ist die feuchteste Region Namibias und besteht hauptsächlich aus feuchten oder von der Flut bewässerten Ebenen, Waldregionen und Flüssen wie den Okavango und den Zambezi. Hier gibt es eine große Vielzahl von Tieren und Vogelarten. Spektakuläre Elefantenherden, Büffel und andere machen die Tierschau besonders attraktiv, und in den Gewässern tummeln sich fünf Meter lange Krokodile und Nilpferdfamilien, die zum Fressen nachts in die feuchten Ebenen kommen. (folgt in Kürze)

 

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